Kinder entwickeln Sprache in ihrem eigenen Tempo. Manchmal braucht es jedoch gezielte Unterstützung – zum Beispiel, wenn die Aussprache schwer verständlich ist, Sätze kaum gebildet werden oder Sprechen in bestimmten Situationen blockiert. In unserer Praxis begleiten wir Kinder und Jugendliche mit einer fundierten Diagnostik, klaren Therapiezielen und einer Therapie, die alltagstauglich ist – gemeinsam mit Eltern und Bezugspersonen.
Die logopädischen Störungsbilder sind breit gefächert und auch altersabhängig. Unsere logopädische Behandlung beinhaltet Beratung, Diagnostik und Therapie bei Kindern und Jugendlichen.
Wenn Wortschatz, Grammatik oder Sprachverständnis langsamer bzw. deutlich beeinträchtigt sind. In der Therapie fördern wir Sprachverständnis, Wortschatzaufbau und Satzbildung spielerisch und alltagsnah. Eltern erhalten konkrete Übungen, damit Sprache auch zu Hause gezielt unterstützt wird.
Wenn Laute falsch gebildet, ersetzt oder ausgelassen werden (z. B. „tatt“ statt „katt“). Wir erarbeiten die korrekte Lautbildung Schritt für Schritt: Wahrnehmung des Lauts, Mundstellung, Üben in Silben/Wörtern/Sätzen bis zur sicheren Anwendung im Alltag.
Wenn grammatische Strukturen auffällig sind (z. B. falsche Verbformen, fehlende Artikel, Satzbauprobleme). In der Therapie üben wir Regeln und Satzmuster verständlich und kindgerecht, setzen gezielte Sprachspiele ein und übertragen das Gelernte in spontanes Sprechen.
Wenn Lippen-, Zungen- und Kiefermuskulatur nicht optimal zusammenspielen, z. B. bei offenem Mund, falscher Zungenlage oder atypischem Schluckmuster. Wir trainieren Muskeltonus und Koordination, verbessern die Zungenruhelage und begleiten die Umstellung des Schluckmusters – oft in Abstimmung mit Zahnärzten/Kieferorthopädie.
Wenn Hören „an sich“ funktioniert, aber Laute/Wörter im Gehirn schwerer unterschieden oder verarbeitet werden (z. B. in Lärm). Wir fördern Lautunterscheidung, Hörmerkspanne und das Verstehen von Anweisungen. Strategien für Schule und Alltag (z. B. Sitzplatz, Struktur, Nachfragen) werden mit aufgebaut.
Beim Stottern treten Blockierungen, Wiederholungen oder Dehnungen auf; beim Poltern ist das Sprechen oft zu schnell und unklar. Wir arbeiten an flüssigkeitsfördernden Sprechweisen, Atem- und Sprechrhythmus sowie an verständlichem Tempo. Auch der Umgang mit Sprechangst, Selbstbewusstsein und Kommunikation in Alltag/Schule ist Teil der Therapie.
Wenn Wortschatz, Grammatik oder Sprachverständnis langsamer bzw. deutlich beeinträchtigt sind. In der Therapie fördern wir Sprachverständnis, Wortschatzaufbau und Satzbildung spielerisch und alltagsnah. Eltern erhalten konkrete Übungen, damit Sprache auch zu Hause gezielt unterstützt wird.
Far far away, behind the word mountains, far from the countries Vokalia and Consonantia, there live the blind texts. Separated they live in Bookmarksgrove right at the coast
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Wenn Lippen-, Zungen- und Kiefermuskulatur nicht optimal zusammenspielen, z. B. bei offenem Mund, falscher Zungenlage oder atypischem Schluckmuster. Wir trainieren Muskeltonus und Koordination, verbessern die Zungenruhelage und begleiten die Umstellung des Schluckmusters – oft in Abstimmung mit Zahnärzten/Kieferorthopädie.
Wenn Hören „an sich“ funktioniert, aber Laute/Wörter im Gehirn schwerer unterschieden oder verarbeitet werden (z. B. in Lärm). Wir fördern Lautunterscheidung, Hörmerkspanne und das Verstehen von Anweisungen. Strategien für Schule und Alltag (z. B. Sitzplatz, Struktur, Nachfragen) werden mit aufgebaut.
Beim Stottern treten Blockierungen, Wiederholungen oder Dehnungen auf; beim Poltern ist das Sprechen oft zu schnell und unklar. Wir arbeiten an flüssigkeitsfördernden Sprechweisen, Atem- und Sprechrhythmus sowie an verständlichem Tempo. Auch der Umgang mit Sprechangst, Selbstbewusstsein und Kommunikation in Alltag/Schule ist Teil der Therapie.
Vom ersten Gespräch bis zur laufenden Rückmeldung begleiten wir Sie strukturiert und transparent. Diagnostik und Therapie richten sich an Ihren individuellen Zielen aus – bei Bedarf in enger Abstimmung mit Ärzt:innen und weiteren Fachbereichen.
Im Erstgespräch schildert der Patient seine Sicht der Problematik; Ziele, Alltag und Erwartungen werden gemeinsam geklärt.
Zu Beginn erheben wir Befunde und testen, passend zum Störungsbild, Sprache, Sprechen, Stimme sowie Schlucken systematisch.
Aus den Ergebnissen leiten wir Ziele ab und wählen evidenzbasierte Methoden; die Therapie erfolgt meist wöchentlich nach Verordnung.
Wir arbeiten interdisziplinär mit den Ärzten und berichten regelmäßig über Verlauf und Fortschritte, damit die Versorgung optimal bleibt.
Damit Therapie im Alltag wirkt, bekommen Sie kurze, passende Übungen und Spielideen für zu Hause. Wir erklären verständlich, woran Sie eine gute Übung erkennen, wie Sie korrekt anleiten und wie Sie Ihr Kind motivieren – ohne Druck und mit realistischen Erwartungen.
Die Inhalte orientieren sich am aktuellen Therapieziel und werden regelmäßig angepasst, sodass sich Fortschritte stabilisieren und sicher in Alltagssituationen (z. B. beim Spielen, Essen, Vorlesen oder in Gesprächssituationen) übertragen lassen. Bei Bedarf geben wir auch Hinweise für Kita und Schule, damit alle Beteiligten in eine gemeinsame Richtung unterstützen.
Sprache ist der Schlüssel zur Welt. Wir unterstützen Menschen dabei, sich auszudrücken, verstanden zu werden und mit Freude zu kommunizieren – einfühlsam, individuell und mit ganzem Herzen.